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Das Geschenk

Vor einiger Zeit, hat ein Mann seine fünf Jahre alte Tochter für das Vergeuden einer Rolle von kostspieligem Goldverpackungspapier bestraft.
Geld war knapp und er wurde wütend, als das Kind das ganze Goldpapier verbraucht hat, um eine Schachtel zu verzieren,
um sie unter den Weihnachtsbaum zu legen.

Dennoch brachte das kleine Mädchen am folgenden Morgen die Geschenksschachtel ihrem Vater und sagte, Das ist für dich, Papa.
Der Vater war verlegen weil er am Vortag so überreagiert hatte. Er öffnete die Geschenksschachtel und wurde wieder sehr zornig, als er sah, dass diese leer war. Wütend sagte er zu ihr: Weißt du nicht, junge Dame, dass wenn man jemand ein Geschenk gibt, auch etwas in der Verpackung sein soll?

Das kleine Mädchen betrachtete ihn mit Tränen in den Augen und sagte: Papa, sie ist nicht leer, ich hab so viele Bussis hineingegeben, bis sie ganz voll war. Der Vater war ganz zerknirscht. Er fiel auf seine Knie und legte seine Arme um sein kleines Mädchen, und bat sie, ihm seinen unnötigen Zorn zu verzeihen.

Nur kurze Zeit später starb das kleine Mädchen bei einem Unfall.

Nach dem Tod seines kleinen Mädchens behielt der Vater seinen ganzes Leben lang die Goldschachtel neben seinem Bett.

Immer wenn er durch schwierige Probleme entmutigt wurde, öffnete er seine Goldschachtel und stellte sich vor einen Kuss von seinem kleinen Mädchen herausnehmen und erinnerte sich dabei an die Liebe des Kindes, die sie dort hineingegeben hatte.

Jeder von uns, hat so eine goldene Schachtel, die gefüllt ist mit unbedingter Liebe und Küssen von unseren Kindern, von Familie und von
Freunden.

Das ist der kostbarste Besitz, den man haben kann.

 

Dieses Gedicht wurde an einer High School in den USA in Umlauf gebracht,als in der Woche zuvor zwei Schüler durch einen Autounfall getötet wurden.Es soll zum Nachdenken anregen,bitten euch,es zu kopieren und weiter zu leiten,evtl. auf eurer Homepage zu veröffentlichen.Es soll um die ganze Welt gehen,denn wenn viele Leute dieses Gedicht lesen,überlegen es sich vielleicht nochmal,betrunken Auto zu fahren!

 

 

Warum, Mami????

Tod einer Unschuldigen

 

Ich ging zu einer Party,Mami,und dachte

an Deine Worte.Du hattest mich gebeten,                         

nicht zu trinken,und so trank ich keinen Alkohol !

                                                             

                                                           Ich fühlte mich ganz stolz,Mami,

genauso,wie Du es vorhergesagt

       hattest.              

Ich habe vor dem Fahren nichts

getrunken,Mami,       

auch wenn die anderen sich

mokierten.         

Ich weiss das es richtig war,Mami,

und das Du immer recht hast.

Die Party geht langsam zu Ende,

   Mami,und alle fahren weg.                                    

Als ich in mein Auto stieg,Mami,

wusste ich,das ich heil nach Hause

kommen würde:aufgrund Deiner

Erziehung-            

so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an,Mami,und bog

in die Strasse ein. Aber der andere

Fahrer sah mich nicht,und sein Wagen

traf mich mit voller Wucht.

Als ich auf dem Bürgersteig lag,

Mami,hörte ich den Polizisten sagen,

der andere sei betrunken.  

Und nun bin ich diejenige,die dafür

büßen muss.  

        

Ich liege hier im Sterben ,Mami,

ach bitte,komm`doch schnell.Wie

konnte mir das passieren??

Mein Leben zerplatzt wie ein

              Luftballon.

Ringsherum ist alles voll Blut,

Mami,das meiste von mir. 

Ich höre den Arzt sagen,Mami,

das es keine Hilfe mehr für mich

gibt.             

Ich wollte Dir nur sagen,Mami,

ich schwöre es ich habe wirklich

nichts getrunken.

Es waren die anderen,Mami,die

haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der

gleichen Party wie ich,Mami.

Der einzige Unterschied ist nur:

Er hat getrunken,und ich werde

sterben.            

Warum trinken die Menschen,

Mami?

Es kann das ganze Leben ruinieren .

Ich habe jetzt starke Schmerzen,

wie Messerstiche so scharf.

Der Mann,der mich angefahren

hat, Mami, läuft herum,und ich liege

hier im Sterben.         

Er guckt nur dumm.       

Jemand hätte ihm sagen sollen,

Mami,nicht trinken und dann fahren.

Wenn man ihm das gesagt hätte,

Mami, würde ich noch leben.

Sag`meinem Bruder dass er

nicht weinen soll,Mami.

Und Papi soll tapfer sein.  

Und wenn ich dann im Himmel

bin,Mami,schreibt "Papis  

Mädchen"auf meinen Grabstein.

Mein Atem wird kürzer,Mami,

ich habe große Angst.Bitte weine

nicht um mich,Mami,Du warst immer

da,wenn ich Dich brauchte.

Ich habe nur noch eine letzte

Frage,Mami,bevor ich von hier

fortgehe:            

Ich habe nicht vor dem fahren

getrunken,warum bin ich diejenige,

die sterben muss???  

 

 

 

 

Tagebuch eines ungeborenen Kindes

 

5. OKTOBER 

Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es noch nicht, aber ich bin schon da. Ich werde ein Mädchen sein - mit blondem Haar und blauen Augen. Alle meine Anlagen sind schon festgelegt, auch dass ich eine Schwäche für Blumen haben werde.

19. OKTOBER 

Manche sagen, ich sei noch gar keine richtige Person, sondern nur meine Mutter existiere. Aber ich bin eine richtige Person, genauso wie eine kleine Brotkrum eben Brot ist. Meine Mutter existiert. Ich auch.

23. OKTOBER 

Jetzt öffnet sich schon mein Mund. Denke nur, in ungefähr einem Jahr werde ich lachen und später sprechen. Ich weiß, was mein erstes Wort sein wird: MAMA.

25. OKTOBER 

Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen. Von jetzt an wird es für den Rest meines Lebens schlagen, ohne jemals innezuhalten, etwa um auszuruhen. Und nach vielen Jahren wird es einmal ermüden. Es wird stillstehen, und dann werde ich sterben.

2. NOVEMBER 

Jeden Tag wachse ich etwas. Meine Arme und Beine nehmen Gestalt an. Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich auf diese kleinen Beine stellen und in die Arme meiner Mutter laufen kann und bis ich mit diesen kleinen Armen Blumen pflücken und meinen Vater umarmen kann.

12. NOVEMBER 

An meinen Händen bilden sich winzige Finger. Wie klein sie sind! Ich werde damit einmal meiner Mutter übers Haar streichen können.

20. NOVEMBER 

Erst heute hat der Arzt meiner Mutter gesagt, dass ich hier unter ihrem Herzen lebe. O wie glücklich sie doch sein muss! Bist du glücklich, Mama?


25. NOVEMBER

Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen für mich aus. Aber die wissen ja gar nicht, daß ich ein kleines Mädchen bin. Ich möchte gern Susi hei�en. Ach, ich bin schon so groß geworden!

10. DEZEMBER

Mein Haar fängt an zu wachsen. Es ist weich und glänzt so schön. Was für Haare die Mama wohl hat?


13. DEZEMBER

 Ich kann schon bald sehen. Es ist dunkel um mich herum. Wenn Mama mich zur Welt bringt, werde ich lauter Sonnenschein und Blumen sehen. Aber am liebsten möchte ich meine Mama sehen. Wie siehst du wohl aus, Mama?

24. DEZEMBER

Ob Mama wohl die Flüstertöne meines Herzens hört? Manche Kinder kommen etwas kränklich zur Welt. Aber mein Herz ist stark und gesund. Es schlägt so gleichmäßig: bum-bum, bum-bum. Mama, du wirst eine gesunde kleine Tochter haben!

28. DEZEMBER

Heute hat mich meine Mutter umgebracht..............................

 


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